Dienstag, 31. März 2026

Am Samstag habe ich mich aufgerafft und war im Kramladen

 Der Kramladen ist ein winziges Lokal direkt unter dem Bogen der U-Bahn. Es gab ein Konzert von der Band Nağme. Übersetzt heißt der Bandname "Note". Anfangs waren es 4 Personen, aber sie werden immer mehr. So sah das anfangs aus.

 https://www.kulturhaus-brotfabrik.at/veranstaltungen/2026/jaenner/stand-129/nagme

Auch die Musik verändert sich langsam, je mehr Leute da mitmachen. Jetzt klingt es teilweise ähnlich wie Russkaja, einer Band die nicht mehr existiert. 

Es herrschte ein arges Gedränge und manche Leute waren schon etwas angeheitert. In dem Lokal gibt es nämlich auch eine gut besuchte Bar mit alkoholischen Getränken. Vor dem Auftritt der Band sang ein türkischer Künstler. Er singt ja wirklich gut, aber diese Musik kann mich nicht begeistern. Mir ist sie zu fad. Vielleicht gefällt sie besser wenn man den Text versteht? 

Die Band Nağme ist wenigstens ziemlich temperamentvoll. 




Heute war der Tag der freundlichen Wiener und Wienerinnen

 Als ich heute nach Wien zum Allergietest fuhr, erlebte ich Unglaubliches. Angeblich sind die Wiener ja eher unfreundliche Menschen, aber das war an diesem Tag nicht so. 

Als ich aus dem Auto ausstieg, rief ein Mann laut etwas, das ich aber nicht verstehen konnte. Er war bunt gekleidet und trug einen seltsamen Hut. In der Hand hatte er ein Paket Zeitungen. Wahrscheinlich meinte er nicht mich, aber weil er so auffällig aussah, musste ich länger zu ihm hinsehen. Er winkte mir freundlich. Dann ging ich in das Gebäude und machte den Test. Die Dame am Empfang war auch freundlich. Ich würde sagen, über das beruflich erforderliche Maß hinaus. Ebenso die Ärztin und die Schwester. Alle wirkten locker, machten Späße.

Als ich fertig war, fuhr ich mit dem Lift hinunter. Als erstes kam mir eine junge Frau entgegen. Sie wirkte eigentlich nicht freundlich, aber sie grüßte mich verhalten. Irgendwie schien sie verunsichert zu sein und wusste nicht, ob sie mich wirklich grüßen sollte. Danach kam ein Mann daher, der '"Grüß Gott" sagte. Sein kleiner Sohn, der etwas weiter hinter ihm nachging, grüßte mich auch. Noch ein Mann kam, der sehr laut und selbstsicher grüßte und dann noch ein weiterer, der zwar grüßte, aber auch nicht genau zu wissen schien, warum er das eigentlich tat. 

Das war alles schon sehr überraschend. Mir ist zwar auch schon einmal passiert, dass mich fremde Kinder in einem wiener Park grüßten, aber das waren nur zwei. 

Da soll noch einmal jemand behaupten, in Wien sei man unfreundlich.

Der Chor bei dem ich derzeit mitsinge hatte gestern einen Auftritt im Rathaus. Ich habe nicht teilgenommen. Erstens bin ich noch nicht so sicher was den Text betrifft. Schließlich war ich erst drei oder viermal dort. Zweitens war ich ja  bei diesem Allergietest. Auf den Termin musste ich über 6 Monate warten. Den sagt man dann nicht einfach wegen einem Auftritt ab. Natürlich gibt es eine Whatsapp Gruppe. Die Leute posten ununterbrochen. Jetzt noch mehr als sonst, weil sie so glücklich über den gelungenen Auftritt sind. 

https://www.youtube.com/watch?v=xj9A_7qW1p8

 

Donnerstag, 12. März 2026

Wie ist das möglich?

 In den letzten Tagen war ich fast ausschließlich mit Gartenarbeit beschäftigt. Bei uns ist es derzeit sehr warm und weil ich Haus und Garten für Hunde sicher machen möchte war klar, dass ich das schöne Wetter ausnütze. Ich habe beim Hofer ein Hochbeet bestellt, dass viel früher als angenommen geliefert wurde. Deshalb war ich vorgestern zu Hause und begann alles vorzubereiten. Als es dann auch wirklich da war, bauten wir es gemeinsam zusammen. 99 keine Schrauben musste man befestigen. Die hunderste haben wir leider verloren. Gestern begann ich dann Erde ins Beet zu geben. Wie ich feststellen musste, geht da enorm viel Erde hinein. Aber an sich kein Problem, ich hatte in verschiedenen Tonnen genug Erde geparkt. Parallel dazu strich ich die alten Paletten und drei lange Latten. Waährend ich so vor mich hin schaufelte, fiel mir plötzlich das Wort "Schabracke" ein. Ich musste lachen. Alte Schabracke. Früher hatten die Alten dieses Wort manchmal verwendet. Seit Jahren habe ich es nicht mehr gehört. Es ist anscheinend aus der Mode gekommen. Dieses Wort beschäftigte mich einige Zeit. Was ist eigentlich eine Schabracke? Wusste ich nicht, aber ich glaube ich hatte es schon einmal gewusst. Dann dachte ich nicht mehr daran.

(Google weiß natürlich was eine alte Schabracke ist: Ursprünglich bezeichnet das Wort eine verzierte Satteldecke für Pferde, abgeleitet vom Türkischen çaprak. Die Übertragung geschah metaphorisch, da abgenutzte Decken mit ungepflegtem Aussehen assoziiert wurden.

Heute 12.3.2026, arbeitete ich wieder hart, von der Früh bis zum Nachmittag. Dann ging ich ins Haus, aß etwas und drehte kurz den fErnseher auf. Es lief gerade "Auf Streife" auf sat1 um ca. 14.50 Uhr. Da sagte ein Mann über eine Frau: "Die Schabracke!" Ich bin sicher das war kein Zufall. Mein Unterbewusstsein wusste offenbar bereits, dass dieses Wort fallen würde und ließ mich das bereits am Tag zuvor "wissen". 

Gestern sah ich auf Facebook einwenig wegen einem Hund nach. Leider waren alle passenden Hunde nur in Deutschland zu haben und so weit kann ich leider nicht fahren. Mit dem kleinen Rico, den ich gerne genommen hätte, war das leider auch so. Als ich zu machte, sah ich plötzlich eine Nachricht von Tierschutz-austria auf dem Bildschirm. Wir haben dir eine Nachricht geschickt, stand da. He? Seit wann werde ich einfach so benachrichtigt, wenn mir jemand eine Mail schickt? Hab ich bisher noch nie erlebt. Ich habe tatsächlich eine Mail bekommen und dort stand das, was man ier im Link sehen kann. https://service.tierschutz-austria.at/view.php/010d0744-1146-4ef3-a2c5-be2da9e23730

Na gut, mein Patenhund Lucky hat mit 13 Jahren noch einen Platz gefunden. Das freut mich für ihn. Vor kurzem habe ich hier geschrieben, dass man mir für einen anderen Hund den Besuchstermin gegeben hatte. Das wurde korrigiert und ich bekam einen anderen Termin, für Lucky. https://neuepsiexperimente.blogspot.com/2026/02/als-ich-das-postfach-offnete.html

Jetzt ist Lucky weg und ich habe keine Ahnung ob ich nun wieder einen anderen Termin brauche. Für den neuen Patenhund Luka. 


 Er schaut ja süß aus, aber wird nur ein Patenhund bleiben. Weil er andere Hunde offenbar nicht sonderlich mag, aber das müsste er.

Freitag, 27. Februar 2026

Alles zeigt Richtung Sardinien

 Ich suche gerade einen Hund. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich den Tod meiner Hunde überwinden konnte. Jetzt denke ich daran, mir wieder einen Hund zu nehmen. Einen der nicht mehr ganz jung ist und der auch arm ist. Im Internet nach einem Hund suchen ist eine enorme Belastung. So viele schreckliche Geschichten. Mir blutet das Herz. Mir ist klar, ich kann nur einen nehmen. Zufällig gelangte ich auf eine Seite, die sich mit Hunden aus Sardinien beschäftigt. Ein Hund würde mir gefallen. Die Frage ist bloß, ob die Hunde auch nach Österreich vermittelt werden. Das war vor zwei Tagen.

Ich habe mal angefragt. Heute war ich spazieren. In letzter Zeit wollte ich gar nicht aus dem Haus gehen, aber seit zwei Tagen ist das Wetter super. Es hat bis zu 17°C, die Sonne scheint, herrlich!

Vorgestern ist mir eine Katze schreiend entgegen gerannt. Sie wollte sich nur streicheln lassen. Ich habe ihrem Wunsch entsprochen und sie hat die ganze Zeot über geschrien. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und sich gewälzt. Ich hab mich nicht getraut, ihren Bauch zu kraulen. Manchmal kratzen die Katzen wenn man das macht. Ich bin dann weiter gegangen uns die ist liegen geblieben. Sehr seltsam. 

Heute sah ich mir Bücher in unserer Büchertelefonzelle an.

Es sind ständig andere Bücher dort. Die Leute tauschen brav ihre Bücher aus. Was finde ich? Einen Reiseführer Sardinien.

 Ein weiterer Zufall: Mein verstorbener Hund hatte einen Stummelschwanz. Als wir ihn von der Pflegestelle holten, nannten ihn die Leute dort "Stummelchen"! Natrülich haben wir ihn umgetauft. Fortan hieß er Basil. Die Tierärztin behauptete, der stummelschwanz käme von der Nabelschnur, die sich im Bauch der Mutter um den Schwanz gelegt habe. Jetzt weiß ich, das stimmt nicht. Man nennt das

Brachyurie Bei vielen Hunden auf Sardinien findet man dieses Phänomen, den sehr kurzen Stummelschwanz. Hier handelt es sich nicht etwa um eine kupierte Rute, sondern vielmehr um die so genannte Brachyurie. Darunter versteht man die angeborene Verkürzung des Schwanzes. Dies tritt u.a. häufig beim Australian Shepherd, der Englischen Bulldogge oder dem Bobtail auf, findet sich aber auch recht oft bei sardischen Mischlingshunden, die zur Jagd bzw. als Schutzhunde in der Schäferei eingesetzt werden. Wir kennen eine Reihe von Pastori Maremmani Abruzessi bzw. Terrier-Mischlingen (siehe Foto), die diesen angeborenen Stummelschwanz besitzen. Da diese genetisch bedingte Laune der Natur häufig mit pathologischen Veränderungen der Wirbelsäule einhergeht und ein Stummelschwanz einen Hund wesentlich seiner Ausdrucksfähigkeit beraubt, wird aus Tierschutzgründen eine Nachkommenschaft normalerweise unterbunden. Das ist natürlich auf Sardinien so gut wie ausgeschlossen. Deshalb verstehen wir diesen Stummelschwanz in unserem Logo auch als Hinweis auf die aktuelle Situation der Tiere und unser Anliegen ihnen zu helfen. (Steht auf der Webseite) 

Unser "Stummelchen" hatte damit kein Problem. Er war sogar bei den Hunden besonders beliebt. Wenn er irgendwo auftauchte, sammelten sich sofort alle Hunde um ihn und wollten mit ihm spielen.  

 

Er stammte aus Griechenland.

Ich hatte nie etwas mit Sardinien zu tun. Natürlich weiß ich, dass es das gibt, aber für Sardinien hatte ich nie etwas am Hut. Ein seltsamer Zufall, der natürlich in meine Zufallssammlung aufgenommen zu werden.

Donnerstag, 26. Februar 2026

Leider nur 4 Euro gewonnen, aber immerhin ...

 Gestern habe ich nach sehr langer Zeit wieder einmal im Lotto gespielt. Als ich noch aktiv meine Psi-Fähigkeit trainierte, habe ich doch öfter gewonnen, aber immer nur wenig Geld. Diese Gewinne habe ich zur Hälfte dem Tierschutz gespendet, damit meinem Unterbewusstsein klar wird, dass es ums Gewinnen geht und nicht um den Gewinn an sich. Das ist nämlich wie ein Fluch. Sobald es um Geld geht, blockiert mich mein UBW, aber wenn es um nichts geht, hatte ich z. B. beim Roulette, bei dem man nur eine kleine Flasche Wein gewinnen konnte, 3x hintereinander die richtige Zahl. Noch dazu trinke ich keinen Wein. Vielleicht liegt es daran, dass mir Geld nicht sehr wichtig ist, aber langsam komme ich zur Erkenntnis, dass man mit viel Geld, auch sehr viel Gutes tun kann. 

Vor einigen Monaten habe ich dann doch kurz lustlos getippt und es war überhaupt nichts richtig. Waren aber alles Computertipps. Noch vor dieser Ziehung habe ich mir mein Lotto-Spiel hergerichtet, weil ich mir vornahm, jetzt doch einmal konsequent zu spielen.

Diesmal habe ich mich gar nicht darauf konzentriert. Ich habe einfach bloß 6 Zahlen angeklickt. 


Dann kam die SMS: "herzlichen Glückwunsch! Du hast folgenden Gewinn auf win2day erzielt":

SpielRangAnzahlBetrag
LottoZusatzzahl allein1€ 1,50
Joker1 Stelle1€ 2,50

 Die echten Gewinnzahlen

Lotto   14  17  21  31  38  43  18
Lotto plus  2  5  22 25  41  42
Der Joker  180168

Dieser Gewinn wurde direkt auf dein win2day Guthaben gebucht. Hört hört, ich habe 4 Euro eingesetzt und 4 Euro gewonnen. Blödes UBW. Ab jetzt geht es mir nicht mehr ums Gewinnen, sondern ums Geld gewinnen. Jeder Gewinn wird wieder zur Hälfte dem Tierschutz gespendet.

Ausgerechnet an diesem Tag geschah etwas, das bisher nur sehr selten passiert ist. Es wurden die falschen Zahlen gemeldet. https://www.krone.at/4059164

Schon wieder Verwirrung bei Lotto-Fans! Viele suchten kurz nach der Ziehung wie gewohnt online nach den Gewinnzahlen – und staunten nicht schlecht, als die dort veröffentlichten Zahlen nicht mit den tatsächlichen Ergebnissen übereinstimmten.

Laut Angaben auf der ORF-Seite hätten die Gewinnzahlen gelautet 14, 17, 21, 32, 38, 43 und Zusatzzahl: 18. Doch genau hier lag der Fehler: Statt der 32 wurde in Wahrheit die 31 gezogen.

Ich habe mich davon ja nicht beirren lassen, weil ich per Mail verständigt wurde, dass ich gewonnen hatte. Ein überaus bescheidener Gewinn, aber vielleicht doch ein gutes Zeichen?  

Was mich nun aber schon sehr wundert: Ich konnte mich bei win2day heute nicht einloggen. Das Passwort hatte ich notiert, kann daher nicht falsch sein. 

 

Montag, 23. Februar 2026

Heute wieder got psi

 Ich merke immer stärker, dass mein UBW die richtige Antwort kennt, es aber  nicht imstande ist, mir diese Antwort deutlich zu machen. Sehr oft denke ich zwar an das richtige Ergebnis, tippe dann aber auf das falsche. Manchmal merke ich auch, dass der blöde Verstand sich einschaltet und erklärt, das hier kann es nicht sein, das war ja gerade erst an dieser Stelle richtig. Mein Ergebnis beim ersten Test: ich landete auf Platz 14792. Arg. Diesen Test habe ich früher fast nie gemacht. Offenbar wusste ich schon wieso. ;)

5660. Platz beim nächsten Test. 16949. Platz beim nächsten Test. So in der Art geht das weiter. Schaut man sich die Linie an, sieht man dass es bergab geht. Die ersten Tests waren noch relativ gut und mit jedem neuen Test geht es bergab. Ich bin zwar im Moment mit anderen Dingen beschäftigt, aber trotzdem sollte das nicht so sein.

Freitag, 20. Februar 2026

Als ich das Postfach öffnete ...

 Heute Nacht träumte ich von einem Hund, der nur ein Auge hatte. Er zog gerade bei uns ein. https://psitraumsammlung.blogspot.com/2026/02/ich-hatte-gerade-einen-hund-geholt.html

Als ich dann in der Früh das Postfach öffnete, fand ich eine EMail vom Tierschutzverein. Man hatte mir einen Termin für den Besuch bei einem anderen Paten-Hund gegeben, also nicht bei meinem und auf meine Nachfrage, wieso das nicht Lucky sei, wurde geantwortet: 

sorry für die späte Rückmeldung. Wir sind der Sache nachgegangen und haben gesehen das uns ein Fehler unterlaufen ist, den wir jetzt korrigiert haben. Wir bitten um Entschuldigung.

Ich weiß ja nicht, ob es wirklich ein Irrtum war, denn Lucky kann man nicht mehr vermitteln, den anderen Hund aber schon. der ist noch jung, nur vielleicht etwas schwierig. Ist mir aber auch egal, ich hätte ihn auch besucht. Nehmen könnte ich ihn nicht, weil er vermutlich zu groß ist.  


Das ist Lucky. Er sieht süß aus. Unverständlich wieso er mit 10 Jahren abgegeben wurde. Der Hund im Traum, bei dem man zwar keine Operationsnarben sah, dessen Auge aber auch weg war, schien noch kjünger zu sein. 

Ich habe einen neuen Termin bekommen, bei den "richtigen" Hund. Bin schon neugierig. Ich möchte tatsächlich wieder einen Hund haben, aber das hat noch etwas Zeit.

Montag, 16. Februar 2026

Ich arbeite am Text für eine Rückführung

 Momentan bin ich damit beschäftigt, einen guten Text für eine Hypnose-Rückführung zu schreiben. Dabei soll es nicht in erster Linie um eine Erinnerung an ein früheres Leben gehen, sondern um das Aufspüren und lösen von ursächlichen Problemen, die auf das derzeitige Leben Auswirkungen haben.


 Oft ist einem gar nicht bewusst, dass es in der nahen, oder fernen Vergangenheit Situationen gab, durch die große psychische Probleme entstanden sind. Deshalb ist es auch schwer, sich davon zu befreien. Hypnose kann dabei helfen.

Manche Therapeut/innen versuchen solche Probleme zu lösen, indem sie die Menschen, die zu ihnen kommen, in ein früheres Leben zurück führen. Obwohl sie selbst gar nicht an Seelenwanderung glauben. Wer heilt hat recht, ist das Motto. So möchte ich das nicht machen.

Genauso wie die KI halluzinieren kann, macht das auch unser Gehirn manchmal. Hypnose kann solche Halluzinationen auslösen. Ich möchte das vermeiden. Vielleicht sieht es im ersten Moment so aus, als würde jemand geheilt werden, weil er/sie sich in einem früheren Leben erlebt, obwohl das nur eine Halluzination ist. Eben weil ich an Seelenwanderung glaube, halte ich diese Praxis für falsch. Erinnern soll man sich auch in der Hypnose nur an Ereignisse, die sich tatsächlich abgespielt haben. Man soll nicht glauben jemand gewesen zu sein, der/die man nicht war.

Weil ich diesen Text für die Allgemeinheit schreiben möchte, muss er wirklich gut sein. Einen Text der fertig ist, probiere ich gerade aus. Bisher hat er bei mir nicht gewirkt. Also ist er nicht gut genug. Aber gestern gab es beim Anhören zumindest eine sehr schwache Idee: 1898. Das war auch schon alles. Ich habe dem UBW die freie Wahl gelassen, ob es die Urache meines größten Problems im derzeitigen, oder in einem früheren Leben verortet. Es hat sich offenbar für ein früheres Leben entschieden. Allerdings ohne klare Aussagen dazu zu machen. 

Bei meinem Text geht es vor allem um Heilung. Man könnte es auch Seelenreinigung nennen. Deshalb muss man sich auch nicht konkret an die Ursache erinnern, oder daran wer man damals war. Die Lösung des Problems wird bereits vom UWB in Angriff genommen. Davon bin ich überzeugt. Es wird mir im Laufe der Zeit auch bewusst machen, was mein größtes Problem ist. Manches beginnt mir schon jetzt bewusst zu werden, obwohl ich erst am Anfang meiner Arbeit stehe.

Donnerstag, 12. Februar 2026

Irgendetwas stimmt bei gotpsi nicht

 Es lief anfangs so ab wie bisher. Mehrmals schwankte ich zwischen 2 Möglichkeiten, um dann die falsche zu nehmen. Das passierte bei mehreren Experimenten. Aber bei einem Kartentest war die gesuchte Karte so gegen Ende immer an derselben Stelle. Ob das ein Defekt war, oder ob es der Zufallsregel entspricht, dass 5 oder 6x hintereinander an derselben Stelle die richtige Karte liegt, wage ich zu bezweifeln. In solchen und ähnlichen Fällen spielt dann der Verstand, also die Logik mit und damit ist man schon draußen. Man beginnt zu denken: Es kann nicht sein ... und entscheidet sich schon alleine deshalb falsch. 

Was mir auch schon länger auffällt ist: Manche Leute haben immer 100% richtige Ergebnisse. Das kommt mir auch seltsam vor. Auch nicht eine Person, sondern gleich 5 oder 6. Lassen wir das dahin gestellt. Ich mache trotzdem weiter. 

Was manche nicht wissen: Auch wenn man sehr schlechte Ergebnisse hat, spricht das gegen den Zufall. Denn Zufall ist immer sozusagen "die Mitte". Zumindest heute waren meine Ergebnisse so schlecht, dass es schon wieder ein negativer Erfolg war. Macht auch nichts, sollte sich das fortsetzen.

Dienstag, 10. Februar 2026

Kann man verlernen, seine paranormalen Fähigkeiten einzusetzen?

...   Schaut fast danach aus. Ich bin entsetzt, denn so schlecht war ich noch nie. Na gut, ich hab wieder einmal kaum geschlafen. Alles ist derzeit anscheinend in Veränderung begriffen. Diese Veränderungen sind wichtig. Ich habe versucht, durch Selbsthypnose einen Prozess in Gang zu setzen, der meine großen Probleme lösen soll. Ob das wirklich stattfindet, weiß ich leider nicht. Doch offenbar versucht mein Unterbewusstsein mich zu verschiedenen Erkenntnissen zu führen. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass man plötzlich etwas weiß, was man bisher nicht wusste: "Heureka!" Nein, so ist es nicht. Eher ist es so, dass dich eine unbekannte Macht an der Hand nimmt und dich zu bestimmten Orten führt. In meinem Fall war es gestern ein Video im Internet. Dieses Video hat mir nicht nur erklärt, was der Unterschied zwischen Psychopath, Psychopathie und Narzissmus ist, was ich ja eigentlich im Prinzip sowieso wusste, sondern es hat mir auch erklärt, dass es dabei um Verhaltensmuster geht. Einen Psychopath kann man nicht ändern. Das war mir schon immer klar. Einen Narzissten kann man aber auch nicht ändern. Mit viel Mühe kann er sich vielleicht selbst ändern, aber von außen her geht das nicht. Narzissten sind furchtbar anstrengend und sie machen dich mit der Zeit kaputt, ohne dass dir dies bewusst wird.

Oft weiß man gar nicht welche Probleme man lösen muss. Oft denkt man in eine total falsche Richtung. DAS wurde mir jetzt wenigstens klar. Mein Problem ist der Narzissmus, den ich insofern unterschätzt habe, als ich dachte, das kann ich aushalten. Mein Selbstbewusstsein ist stark genug. In diesem Video wurde mir aber klar gemacht, dass es darüber hinaus eine Angriffsfläche gibt, welche sich im biologischen Bereich abspielt: Also im Körper selbst. Es nützt nichts, zu wissen, dass ein Narzisst eigentlich ein sehr schwacher, sehr unsicherer Mensch ist, der andere niedermachen muss, damit er sich groß fühlen kann. Es geht weit darüber hinaus. Weil sich dieser ewige Kampf auf einer biologischen Ebene abspielt. Also auf einer rein unbewussten. Es ist, als würden zwei Welten aufeinander prallen. 

Ob die Ursache meines Problems in diesem Leben liegt, oder ob es in meinem Vorleben liegt, oder ob sie noch älteren Datums ist, also ob es ein  noch früheres Vorleben gibt, in welchem es seinen Ursprung fand, muss ich erst noch heraus finden. Aber wenigstens habe ich jetzt verstanden, dass dies eines meiner größten Probleme - vielleicht sogar mein größtes - ist und dass ich seit langem damit beschäftigt bin, mich auf die falsche Weise zu wehren. Was nicht verwunderlich ist. Es sind zwei verschiedenartige, biologische Systeme, die aufeinander prallen. Der Kampf spielt sich daher vor allem auf der biologischen Ebene ab und nicht wie ich bisher dachte, auf einer rein psychischen. Auch wenn mein Verstand mir sagt, wie unwichtig diese ständigen Angriffe sind, sagt mir mein Körper: Dies ist dein Feind, dieser versucht dich zu vernichten. Ich weiß nicht, ob ich unter Narzissten in früheren Leben zu leiden hatte, oder selbst einer gewesen bin. Aber ich weiß jetzt, dass ich einen anderen Ansatz finden muss. Dieses Video hat mir die Augen geöffnet. Ich habe mir schon viele Videos über Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung angesehen. Dabei ging es immer nur um die Narzissten und wie man ihnen kontra geben kann. Hier wird jedoch erklärt, was es mit einem selber macht, mit einem Narzissten, oder einer Narzisstin, konfrontiert zu sein. Kontra geben ist gut und schön, aber die Angriffe werden nicht verarbeitet, indem man sie abschmettert.

https://www.youtube.com/watch?v=AhQTEN7WJzs

Es gibt leider sehr viele gestörte Menschen und es dauert oft lange, bis man einen gestörten Menschen als solchen erkennt. Doch auch wenn man ihn erkannt hat, will man es nicht glauben, oder kann man es nicht glauben, weil das Verhalten total fremd und unerklärlich ist. Jetzt ist es mir weniger unerklärlich als bisher. 

Ich mache trotzdem weiter wie bisher und ich werde weiterhin versuchen, meine Psi-Fähigkeit zu trainieren. Indem ich mich mehr als bisher abgrenze, werde ich auch wieder zu mir selbst finden.

11.2.2026

Heute hatte ich 3x einen Treffer beim Quick Remote Viewing Test. 6x konnte ich mich nicht zwischen richtig und falsch entscheiden und habe mich dann für falsch entschieden. Langsam wird das ärgerlich. Vielleicht muss ich erst einmal zur Ruhe kommen. Seit Tagen habe ich bestimmte Papiere gesucht und schon gedacht sie seien weg. Nein! Sie waren da, ich habe sogar in die richtige Mappe geschaut, aber die Papiere übersehen. Jetzt habe ich alle Zettel in Mappen und sonstigen Aufbewahrungsorten heraus gefischt. Das wird eine furchtbare Arbeit, alles irgendwie zu ordnen. War sowieso schon lange fällig. In den nächsten Tagen werde ich das tun. Sobald ich alles geordnet habe, wird auch alles was ich an Nostadamus Sachen gehortet habe, durchgeschaut. Wieder einmal nehme ich mir ernsthaft vor, mich diesem Thema voll und ganz zu widmen. Natürlich neben meinen Konzentrationsversuchen. Bisher kam mir immer etwas dazwischen. Ich hoffe diesmal nicht.  

Der Nachbar war heute mit Bohren beschäftigt, was auch nicht gerade zur guten Konzentration beitrug. Deshalb habe ich den großen Remote Viewing Test lieber gleich weggelassen. Den mache ich später irgendwann, wenn ich wieder zur Ruhe gekommen bin. Ich konnte in der Nacht auch wieder nicht schlafen. Lag vielleicht auch daran, dass ich mich ärgern musste. Auf der Mariahilferstraße war wieder ein Bettler mit Hund, was ja verboten ist. Ich habe eine Mail an das Tiequartier geschickt, die meinten ich solle mich an die MA 10 wenden, sie seien bloß eine Tierschutzorganisation. Sie hätten aber die Polizei verständigen können. Wenn die das tun, wird die Polizei vielleicht aktiv. Wenn ich das mache, tun sie sicher nichts. 

Der arme Hund muss stundenlang bewegungslos verharren. Welcher Welpe macht das freiwillig? Ich bin sicher wenn der Mann den Hund nicht mehr brauchen kann, weil der krank ist, lässt er ihn irgendwo einfach liegen.



Mittwoch, 4. Februar 2026

parapsychologische Experimente auf gotpsi gemacht und total versagt

 Nach langer Zeit habe ich wieder einen Besuch bei gotpsi gemacht. Immer wenn ich länger nicht dort waar, kann ich mich nicht mehr einloggen, weil angeblich entweder die Mailadresse, oder das Passwort nicht stimmt. Obwohl ich mir alles notiert habe. Also alles nochmal von vorn, was mühsam ist, weil man dabei an einer Studie teilnimmt und man deshalb viele Fragen beantworten muss. Einige wenige Experimente macht man dabei auch. Ich hatte fast alles falsch.

Früher hat es klaglos funktioniert. Das sah dann z. B. so aus.

 



Am nächsten Tag habe ich es wieder versucht - wieder so gut wie alles falsch und jetzt herade mache ich es wieder - genau dasselbe Ergebnis. So schlecht war ich noch nie. Dass ich total übermüdet war, kann auch nur eine fadenscheinige Ausrede sein. Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl, meine 2. Meinung würde absichtlich blockieren. 

Diese 2. Meinung gibt es nämlich. Da ich nichts im Kopf sehen, hören, oder schmecken kann, Höre ich leider keine innere Stimme, die mir mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Aber etwas ist da, was mir das richtige Ergebnis sehr oft mitteilt. Andererseits habe ich eine 1. Stimme und die nimmt darauf keine Rücksicht. Sie setzt sich durch, indem sie die 2. Stimme ignoriert. Eine dieser Stimmen ist wohl der logische Verstand, der ziemlich überheblich ist. Aber in solchen Fällen - also wenn es um Hellsehen geht - ist ihm schon klar, dass er gar nicht wissen kann, was richtig und was falsch ist. Die andere Stimme ist etwas, das vermutlich immer weiß, was richtig und was falsch ist. Nur weiß ich leider meistens nicht, auf wen ich nun hören soll. Bin ich also eine dritte Stimme? Es ist zum Verzweifeln. 

Ab jetzt möchte ich regelmäßig solche Psi-Spiele machen. Aber ich muss zuerst den Kopf frei bekommen. 

9.2.2026

Gestern und heute wieder die Spiele gemacht. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Mehrmals "wusste" ich die richtige Antwort, habe ich dann jedoch jeweils für die zweite Möglichkeit entschieden, statt für die erste, die richtig war. Der Remote Viewing Versuch war total daneben. Wieder einmal. Das ist mir früher fast nie passiert. Bisher war ich total übermüdet, wenn ich die Experimente machte, aber heute hatte ich sogar relativ viel geschlafen. Ich werde natürlich nicht aufgeben. Vielleicht versteht mein Unterbewusstsein noch nicht so richtig, was ich von ihm erhoffe. Mit der Zeit wird es aber sicher verstehen. Ich habe jetzt so lange nichts gemacht, vermutlich glaubt es, mir wurde das alles gleichgültig.

Reise nach Prag

 Ich habe ja einiges hier geschrieben, was eine erhoffte Reise nach Prag betrifft. Als wäre alles darauf ausgerichet, mich dorthin zu bringen. Nun hat mich jemand dazu ermuntert, einem Chor beizutreten. Das habe ich auch gemacht. Bisher habe ich nur zu Hause gesungen und Chorgesang hat mich offen gesagt nicht interessiert. Trotzdem habe ich mich entschlossen, teilzunehmen. Chöre verreisen gerne, habe ich gemerkt und dieser Chor wird im Juni nach Prag fahren. Ohne mich, denn ich habe gar keine Lust,

mit so vielen Leuten eine Reise zu machen und dort auch noch zu singen. Ich war erst einmal dabei und ich habe das Gefühl, ich kann gar nichts.


Donnerstag, 4. Dezember 2025

Wieviele Menschen kennt ihr, die als Kind mit einer Sterbenden im Bett lagen?

 In der heutigen Zeit, in unserer modernen Gesellschaft, wo doch so ziemlich jedes Kind sein eigenes Bett hat, kommt es wohl eher selten vor, dass ein Kind neben einer Person liegt, die gerade stirbt. Ohne es zu bemerken.

Genau das ist meiner Mutter passiert, als sie noch ein Kind war. Während sie neben ihrer Großmutter im Bett lag und schlief, starb die alte Frau unbemerkt. Für sie war es erschreckendes Erlebnis. Sie wusste nicht wie Tote aussehen und spielte lachend neben der toten Frau nachem sie wach geworden war. Als ihr Tante sie so fröhlich vorfand, regte die sich schrecklich auf, weil das Kind die Tote nicht respektieren würde. Leider sind viele Lebende ziemlich dumm.

Ziemlich lange her, diese Geschichte. Abgesehen von meiner Mutter kannte ich niemanden, dem/der es ebenso ergangen ist. Nebenbei erwähnt, hieß ihre Großmutter vor ihrer Heirat "Maria Sand". Ich habe mir ihren Namen sozusagen ausgeborgt und als Pseudonym verwendet. 

Doch dann lernte ich eine Frau kennen, die das gleiche Erlebnis hatte, als sie ein Kind war. Sie stammt aus dem Ausland, kam aber als Jugendliche nach Wien. Obwohl ich sie schon länger kannte, erzählte sie davon erst vor wenigen Jahren. Ich weiß gar nicht mehr, wie wir auf dieses Thema kamen. 

Es ist schon ein großer Zufall jemanden kennen zu lernen, der/die so etwas erlebt hat. Ein noch größerer ist, wenn sie aus einer ganz anderen Gegend dieser Welt kommt. 

Als sie geheiratet hatte, wohnte sie lange Zeit mit ihrer Familie in Wien. Vor einige Jahren zog die Familie nach Niederösterreich in ein Einfamilienhaus. Hausnummer 17. Eine Zahl, mit der ich mich beschäftige, weil sie oft vorkommt. Öfter als man erwarten sollte. https://psi17.jimdoweb.com/seltsame-zuf%C3%A4lle/Diese Woche waren wir bei ihr zu Besuch. Bisher habe ich nicht darauf geachtet - ich war nicht oft dort - aber diesmal fiel mir die Hausnummer auf. 

Montag, 1. Dezember 2025

Frodo war in Wien

 In meinem Buch"Maria Sand, Parnormale Träume zeigen uns die Zukunft der Menschheit (BoD), habe ich einige wenige Träume gesondert veröffentlicht, die wesentliche Voraussagen machten.

https://buchshop.bod.de/paranormale-traeume-zeigen-uns-die-zukunft-der-menschheit-maria-sand-9783752896480

Einer dieser Träume sagte voraus, die Menschheit würde aussterben, kurz bevor sie vor einem großen Entwicklungssprung steht, weil Frodo nicht genug gekämpft hatte. 

 Warum kommt in dem Traum "Frodo" vor? Vermutlich weil ich nicht wusste, wie die Person heißen wird, die nicht genug kämpfen würde. Der Name Frodo steht daher als ein Symbol für einen zukünftig lebenden Menschen.

Aber warum ausgerechnet Frodo? Weil "Der Herr der Ringe" mich sehr beeindruckt hat. Nicht erst seit ich den Film (nicht ganz freiwillig) gesehen habe, sondern schon bevor das Buch in Österreich erschienen ist. Ich habe von diesem Buch geträumt, ohne zu wissen worum es darum geht. Damals sah ich einen Stoß Bücher in einer Buchhandlung und die Bücher hießen "Herr der Ringe". 

Kurios ist, dass jetzt "Frodo" in Wien war und zwar bei der Comic Convention. Das wusste ich nicht, ich war auch nicht dort, aber meine Töchter und sie machen mit ihm sogar ein Foto. 

Es folgten weitere Träume, unter anderem ein Traum im Traum, bei dem es auch um die Ausrottung der Menschheit ging. Da beklagte ich, dass niemand daran glauben würde, dass diese Träume sich erfüllen könnten. Genau darum scheint es in obigem Traum zu gehen. Weil niemand glaubt was ich voraussage, wird zu wenig gegen die Gefahr getan werden. Die meisten meiner Träume sollen offenbar nicht vor Ereignissen warnen. Sie wollen nur beweisen und erklären, dass man von der Zukunft träumen kann. Doch dieser eine Traum will offenbar als Warnung verstanden werden.



Freitag, 28. November 2025

Ein Zufall, der sich aus hier bereits erwähnten Zufällen und der Zahl 17 ergibt

 Heute Nacht lief im Fernsehen absolut nichts was mich interessiert hätte. So kam ich auf die Idee, bei Joyn etwas auszusuchen. Fällt mir auch nicht leicht, weil mich alleine schon die meisten Titel abschrecken. Diesmal habe ich mich für den Film "das siebte Foto" https://de.wikipedia.org/wiki/Das_siebte_Foto entschieden. Mir fiel schon mehrmals das Foto auf, das dort zu sehen ist. Ich war mir nicht sicher, aber ich dachte, den Schauspieler würde ich kennen. Das war auch so. Der Schauspieler heißt Oliver Korittke. Ich kenne ihn von der Serie "Wilsberg", die ich mir neuerdings aus Verzweiflung ansehe, weil ich sonst schon alles kenne, was interessant wäre. Im Fernsehen sieht man leider fast nur noch Wiederholungen. 

Also rief ich diesen Film auf. Ich möchte noch erwähnen, dass ich ihn sicher noch nie gesehen habe. Wir haben uns aus Prinzip nie deutsche Filme angesehen. Joyn verwende ich erst seit kurzer Zeit und auf die Idee diesen Film anzusehen, bin ich bisher noch nie gekommen. 

Seit kurzem beschäftige ich mich mit der Zeit intensiv, zu der dieser Film spielt. Nicht unbedingt genau mit dem Jahr 1968, aber doch mit dem ganzen Zeitraum des Widerstands.

Ich habe vor kurzem einen Beitrag geschrieben, bei dem es um das Thema CSSR geht. Im Film geht es um das Jahr 1968, also früher als das was ich angesprochen habe, denn ich habe über 1977 und danach geschrieben: "Um erst einmal überhaupt zu glauben, ich würde nicht halluzinieren, habe ich es ausgetestet. So habe ich beispielsweise die Unterstützungserklärung zur "Charta 77" unterschrieben, als es eine Aktion in Wien gab. Danach fuhr ich in die damalige CSSR. Normalerweise hätte ich kein Visum bekommen dürfen. Trotzdem bekam ich eines." https://neuepsiexperimente.blogspot.com/2025/11/wenn-man-sich-von-geheimdiensten.html

Das passt also zeitlich nicht ganz, doch von der Thematik her gehört es irgendwie doch zusammen. Ich habe zwar auf eine andere Zeit Bezug genommen, aber es gab in meinem Leben auch zu der Zeit der Revolte - allerdings erst zu 1969 - einen indirekten Bezug: Ich war in psychologischer Behandlung. 1969 hatten sich zwei Studenten in Prag  aus Protest selbst verbrannt. Die Psychologin fragte  mich, wie meine Meinung dazu sei, ob ich glaube, man könne damit etwas bewegen. Nun war ich eigentlich ein total unpolitischer Mensch. An mir gingen so ziemlich alle großen politischen Ereignisse mehr oder weniger unbemerkt vorbei. Nur wenn mich jemand auf etwas aufmerksam machte, dachte ich darüber nach. Oder ich widersprach, wenn ich merkte, die Leute ärgerten sich dann. Hätte die Psychologin die Selbstverbrennungen nicht erwähnt, wären sie mir gar nicht bewusst geworden, glaube ich. Was sollte ich dazu sagen? In meinen Augen war das eine blöde Frage.

Zum Film: Der Neffe des Hauptdarstellers zeigt eine Kamera, die er angeblich in einem Park gefunden hat, seinem Onkel. Später stellt sich heraus, er hat sie aus einem Koffer im Haus genommen. Diese Kamera ist der Ausgangspunkt einer dramatischen Handlung.Ein Zufall wird sozusagen zur Ursache des Geschehens. Skeptiker mögen meinen, in Filmen wären Zufälle oft sehr wichtige Elemente und das stimmt auch. Doch meistens tauchen sie erst im Laufe des Geschehens auf, um die Sache spannender zu machen. Bei manchen Filmen jagt ein Zufall den anderen. So einen Film habe ich auch vor kurzem gesehen.

Am Tag zuvor habe ich einen Teil von einem Agatha Christie Poirot Film gesehen, bei dem es nicht nur um einen Zufall ging, der dazu dient, die Spannung zu erhöhen. Der Zufall wurde nämlich sogar thematisiert. Dabei ging es um eine Vergiftung durch Nikotin. Am Ende des Films denkt Poirot darüber nach, dass es auch ihn erwischen hätte können, weil der Täter es dem Zufall überlassen hatte, wer getötet wird.

Der zweite Zufall:

Ich sammle die Zahl 17. Das mag seltsam klingen, aber mir fiel auf, dass diese Zahl überproportional oft in Filmen Verwendung findet. https://psi17.jimdoweb.com/seltsame-zuf%C3%A4lle/

In diesem Film kommt sie vor. Zwar nur ganz klein auf dem Taxi-Schild, aber doch gut sichtbar.

An sich ist das ja eher unbedeutend, weil diese Zahl eben so oft vorkommt. Doch in diesem Fall kommt sie noch zu einem seltsamen Zufall hinzu.


Donnerstag, 27. November 2025

Unsere Väter waren Arbeitskollegen, fanden wir gerade zufällig heraus

 Ich kenne Lo seit ungefähr 20 Jahren. Wir haben einander im Wald kennen gelernt, beim Spazierengehen mit den Hunden. Als Freundinnen kann man uns nicht bezeichnen, aber als gute Bekannte. Ihren Mann kannte ich auch, weil der hin und wieder mit dem Hund im Wald war. Spazierengehen kann man das nicht nennen, denn mehr als einige Schritte machte er nicht. Vor einigen  Jahren starb ihr Mann. Sie tröstete sich, indem sie ein Tier nach dem anderen aufnahm. Hunde und Katzen. Zeitweise hatte sie bis zu 8 Hunde und einige Katzen. Wir wohnen nicht weit voneinander entfernt, hatten davor jedoch nie miteinander Kontakt.

Irgendwann fand ich zufällig heraus, dass eine Freundin von mir, mit ihr gemeinsam zur Schule gegangen war. Daher kannten sie einander auch sehr gut.

 Derzeit haben wir allerdings kaum direkten Kontakt mehr, weil ich weggezogen bin. Nicht sehr weit weg, aber doch so weit, dass ich nicht grundlos in ihre Gegend fahre. Hund habe ich auch keinen mehr. Es gibt also auch keinen Grund zu dem Wald zu fahren, in welchem sie mit ihren Hunden spazieren geht. Aber wir schreiben einander manchmal eine SMS und sie schickt mir immer wieder irgendwelche lustige Bilder. Zufällig gerade eben einFoto von einer alten Straßenbahn, welches sie auf Facebook gefunden hat. Jetzt wissen wir aufgrund dieses Zufalls, dass unsere Väter Arbeitskollegen waren. 

Heute habe ich mich aufgerafft und bin zu meiner neuen Friseurin gegangen. Dort war ich vor einigen Monaten zum ersten und einzigen mal. Ein alter Mann kam in ihr Geschäft. Sie erzählte mir, er sei ein Schulkollege ihres Vaters gewesen. Der Vater ist früh verstorben, deshalb hatte sie mit dem alten Mann keinen Kontakt mehr. Sie zog weg aus Wien, machte aber später einen Friseursalon in Perchtoldsdorf auf. Einmal sah sie ihn zufällig vor ihrem Geschäft, wie er gerade telefonierte. Sie war sich jedoch nicht sicher, ob er es wirklich war und sprach ihn deshalb nicht an. Einige Zeit später sah sie ihn vor der Post stehen und telefonieren. Da ging sie dann doch auf ihn zu und fragte, ob er der Schulfreund ihres Vaters sei. Er war es tatsächlich. Seine Familie war nach Perchtoldsdorf, bzw. nach Mödling gezogen. Deshalb hatte er sich dann auch dort eine Wohnung gekauft. 

Wie man sieht, erleben auch andere Menschen seltsame Zufälle. Das ist keineswegs auf mich beschränkt. In diesem Fall scheint es fast so, als würden ihre und meine Zufälle miteinander in Kontakt treten. Denn ich war ja zufällig gerade zu dem Zeitpunkt anwesend, als der alte Mann das Geschäft betrat. Was er ja nicht jeden Tag tut. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte sie mir nicht von den zufälligen Begegnungen erzählt.

Dienstag, 25. November 2025

Wenn man sich von Geheimdiensten belästigen lassen muss, kann eine Psi-Fähigkeit hilfreich sein

 Ich weiß nicht, ob ihr so ein Problem habt: Ich habe eines, oder sogar mehrere. Ein Problem mit Geheimdiensten. Hat man es, wird man es nie wieder los. Sich dagegen wehren hilft nicht viel. Ignorieren ist auch keine gute Idee. Also sollte man darauf achten, es gar nicht erst entstehen zu lassen. Aber wie kommt man überhaupt dazu? 

Manche Leute schaffen sich solche Probleme, weil sie nicht begreifen was sie tun. Zu diesen Leuten gehört wohl Alexandra Bader, die ein Foto von einem Mann ins Internet gestellt hatte, der vermutlich entweder zur Staatspolizei gehörte, oder zum militärischen Geheimdienst. Vielleicht war er auch bloß bei der normalen Polizei. Ich habe keine Ahnung, aber ich ahne, dass dieses Foto der Ursprung ihres Problems war, an welchem sie psychisch ziemlich zu knabbern hatte. Das ist schon lange her. So etwas sollte man besser nicht machen, wenn man faktisch ein unbedeutender Mensch ist, der alleine dasteht. Sie hat es anscheinend geschafft, wieder ein halbweg normales Leben zu führen, trotz aller Schwierigkeiten die man ihr bereitet hat. https://alexandrabader.wordpress.com/

Außenstehende suchen dann nach einem ersichtlichen und nachvollziehbaren Grund für Verfolgungen. https://qolumnist.com/de/2019/07/18/die-verfolgung-der-publizistin-alexandra-bader oder auch auf https://www.tabularasamagazin.de/johannes-schuetz-auf-der-suche-nach-der-vergessenen-pressefreiheit-mit-einer-korrespondenz-mit-dem-praesidenten-von-rog-austria

Wenn man liest was diese Leute schreiben, mag es erscheinen, als wäre Alexandra Bader tatsächlich verfolgt worden, weil sie Korruption aufgedeckt hat. Ich sehe halt einen anderen Grund dafür. Einen viel einfacheren. Denn die Verfolgung geschieht ja nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit Jahrzehnten. 20 Jahre Minimum. Es gibt einen langen Artikel bei Sonnenstaatland.com, der allerdings nur als pdf zu finden ist. Dieser Artikel beleuchtet Baders Werdegang als Journalistin von Anfang an. Kann sein, dass unter den Autoren dieser Seite die Person ist, die ursprünglich mit den Angriffen auf Bader begonnen hat. 

Zur Sicherheit möchte ich betonen, dass mich mit Bader nichts verbindet. So wie sie politisch drauf ist, kann ich mit ihr absolut nichts anfangen. Mich hat dieser Fall nur beschäftigt, weil die Frau anfangs auch sehr hinterhältig im Internet angegriffen wurde. Was sie privat im realen Leben zusätzlich alles erlebt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Vermutlich wird ihr auch manches widerfahren sein, was sie gar nicht bemerkt und auch nicht verstanden hat. Ihr Fall soll nur als warnendes Beispiel dienen.

Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, ein nicht sonderlich effektiver Geheimdienst, oder eine Polizeiabteilung wäre nicht gefährlich. Wahrscheinlich sind sie sogar gefährlicher als die wirklich kompetenten Geheimdienste dieser Welt. Denn für Steine in den Weg legen reicht es allemal. Da sie selbst vermutlich auch oft Opfer anderer Geheimdienste werden, weil sie leicht angreifbar sind, verstricken sie sich leicht auch in deren Intrigen. Dann wird es ganz kompliziert. Kann aber auch ein Vorteil sein.

Doch es geht noch kleiner. Selbst was Parteien betrifft, kann man in ähnliche Turbulenzen geraten, wenn man sich gegen die eigene Partei wendet, oder gegen einen ihrer Günstlinge. Davon kann mein Nachbar ein Lied singen. Nicht nur dieser Nachbar, auch ein früherer, dessen Sohn mit der anderen (ehemals) wichtigen Partei unseres Landes ein Problem hatte.

Fakt ist: Wo es um Macht geht, treiben sich dunkle Gestalten herum, die zwar vielleicht nicht töten, aber hinterhältige Intrigen spinnen. Mein Stiefvater meinte immer: "Je kleiner der Dreck, desto mehr stinkt er!" Manchmal kann eine unbedeutende Person sogar schlimmer sein, als ein ganzer Geheimdienst. Wer sich durchschaut fühlt, greift entweder an, oder flüchtet. Böse Menschen greifen an und das mit unsauberen Mitteln. 

Man kann sich gegen solche Angriffe auch schützen. Doch dazu sollte man sehr überlegt vorgehen und nicht flüchten. Je mächtiger die Gegner, desto eher muss man kämpfen, weil Flucht nicht möglich ist.

Warum bin ich betroffen? Unter anderem weil ich mich mit Parapsychologie beschäftige. 

Was hat die Parapsychologie damit zu tun? Man kann so manches, was andere nicht können. Das lernt man mit der Zeit. Dazu gehört auch, Dinge zu wissen, die angeblich niemand wissen kann. Nur stimmt das nicht. Theoretisch kann man alles wissen. Daher: Weiß man etwas, was unmöglich jemand wissen kann, bekommt man sehr leicht Probleme.  Das verwirrt nämlich Geheimdienste, vielleicht auch die Polizei, oder auch irgendwelche korrupte Parteimitglieder  maßlos und es macht sie mitunter auch kopflos.

Wie macht man es, zur Zielscheibe von einem oder mehreren Geheimdiensten zu werden, ohne in irgendeiner Form politisch, gesellschaftlich, oder geheimdienstlich tätig zu sein? 

Ich hatte das Pech in eine Familie hineingeboren zu werden, in der es Kommunisten gab. Es gab auch sehr religiöse Familienmitglieder, sozialistische und solche die einfach nur normale Bürger/innen waren. Die Familie kann man sich aussuchen, davon bin ich überzeugt. Weil man sein Leben in den Vorleben bereits erschafft. So gesehen bin ich selbst Schuld, nur eben in einem früheren Leben, als ich noch Johan August Strindberg hieß. 

Uns sollte bewusst sein, dass wir unser zukünftiges Leben selbst produzieren. Leider ist das jedoch den meisten Menschen nicht bewusst. Vieles würde vermutlich anders laufen, könnten wir das System der Seelenwanderung erkennen. 

Die Logik dahinter: Strindberg hatte viele Feinde. Man hielt ihn zwar für paranoid - bis heute gibt es diesen Irrtum - aber seine Feinde existierten tatsächlich. Er hatte behördliche und "normale" Feinde. 

August Strindberg musste sich 1884 wegen
Gotteslästerung vor Gericht verantworten, nachdem er die Sammlung von Erzählungen mit dem Titel "Hemsöborna" veröffentlicht hatte. Er wurde freigesprochen, aber die Anklage hatte negative Folgen für ihn in Schweden, da sie das öffentliche Interesse an ihm schwächte und ihn dazu veranlasste, vorerst aus dem Land auszuwandern.

Er wurde von den Sozialisten bejubelt, sagte sich später trotzdem vom Sozialismus wieder los. Zeitweise hielt man ihn für einen Anarchisten, was damals nicht ungefährlich war. 1878 begannen Anarchisten mit dem Verüben von Terror Anschlägen. Er hatte zwar anarchistische Ansichten, beschäftigte sich jedoch in seiner Spätzeit mehr mit Psychologie und Mystik, als mit Politik. Als ihm zugetragen wurde, man hielte ihn für einen Anarchisten, war er sogar erschrocken und wies diese Behauptung von sich. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass Strindberg in manchen Ländern auch von der jeweiligen Staatsmacht beobachtet wurde.  

Ich hatte das Pech in einer Buchhandlung Lehrling zu werden - wobei der Chef mich ausgesucht hat und nicht ich ihn - in der es auch einen Mann gab, der sich als Anarchist bezeichnete, der Freimaurer war und der einen Freund hatte, den man als russischen Spion entlarvt hatte. Dieser zweite Chef beeinflusste mich während meiner Zeit als Lehrling. Davor wusste ich gar nicht was Anarchismus überhaupt ist. Von Politik hatte ich keine Ahnung, denn mich beschäftigte damals ausschließlich die Frage ob es einen Gott gibt und warum das Leben so ungerecht und grausam ist. Weil mir dieser Mann vor allem Bücher von alten Anarchisten zu lesen gab, wurde ich kurzzeitig Anarchistin. Auch "Kathederanarchistin" wie Strindberg. Was mich an diesen Büchern interessierte, war deren Auseinandersetzung mit der Religion. Proudhon, Bakunin, Max Stirner, waren diejenigen die er mir unterjubelte. Sieht man sich an wann sie gelebt haben, wird klar: Strindberg kannte sie auch. Genauso wie auch er, wendete ich mich schon bald wieder davon ab, weil ich ganz andere Vorstellungen vom Leben hatte. Zwar wendete ich mich nicht der Mystik zu, dafür der Parapsychologie. Hätte er auch gemacht, wäre es damals schon so erforscht worden, wie das heute der Fall ist. Wie er auch, blieb ich immer alleine. Eine Partei, eine Sekte, ein Verein, war für mich nichts. Dazu war ich wieder zu anarchistisch, was bedeutet: ich dachte zu frei, um mich von anderen knebeln zu lassen. Meinen Weg hatte ich in meinem Vorleben alleine begonnen und alleine führe ich ihn weiter.

Ich hatte das Pech - aber auch das Glück - paranormale Experimente zu machen, die auch geglückt sind. 

Das Pech dabei: Ich war sowieso aufgefallen, alleine durch meine Herkunft und durch die Leute die mir begegnet waren. Jetzt fiel ich auch noch aufgrund meiner Experimente auf. 

Beschäftigt man sich lange genug experimentell mit Psi, erlangt man mit der Zeit besondere Fähigkeiten. Irgendwann wendet man sie dann auch an. Man merkt, wenn jemand gefährlich ist, auch wenn man diese Person noch nie zuvor gesehen hat. Leider habe ich einige Zeit gebraucht, bis ich dieses Gefühl, welches sich manchmal extrem intensiv zeigte, auch ernst nahm. Uns wird ja immer eingetrichtert, man dürfe andere Menschen nicht ablehnen, man müsse auf sie zugehen, und und und. Unsinn! Hätte ich auf meine Gefühle gehört, wäre mir so manches erspart geblieben. Wenn man eine ungeheure Abneigung jemandem gegenüber empfindet, sollte man darauf hören und Abstand halten. Das habe ich eben leider nicht gemacht. Hört auf euer Bauchgefühl! Es ist oft paranormal.

Alles zusammen führte dazu, dass ich ab einem gewissen Punkt verfolgt wurde. Je nachdem wer gerade damit beschäftigt war mir Schwierigkeiten zu bereiten, wurde es entweder anstrengend, oder sogar gefährlich. Statt mich ernsthaft zu wehren, versuchte ich zu beweisen, dass ich einfach nur ein ganz normaler Durchschnittsmensch, mit einer paranormalen Begabung bin. Hat nicht funktioniert. Kein Wunder, schalten und walten bei Geheimdiensten nicht immer nur die hellsten Köpfe. Ganz besonders in Österreich, wo man mit dem richtigen Parteibuch Karriere macht. Nach dem Motto Palmströms: "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.", war es sowieso unmöglich, diesen Leuten etwas erklären zu wollen, weil sie nicht fähig sind, sich eine neue Sicht der Dinge zu erarbeiten. Das Zitat passt wirklich gut. Aber was solls. Mir war schon bald klar, Erklärungen brachten nichts, deshalb wollte ich meine Fähigkeiten demonstrieren.

Es gab 2 Episoden:

Eine während des kalten Kriegs und eine danach. Beide haben zwar miteinander zu tun, stehen jedoch unter verschiedenen Vorzeichen. Denn in der ersten Periode spielten auch die östlichen Geheimdienste eine Rolle. 

Immer wieder habe ich mich gefragt, ob ich mir das alles vielleicht bloß einbilde. Ich musste mich davon überzeugen, nicht verrückt zu sein. Damals war mir nämlich noch nicht bewusst wie es möglich ist verfolgt zu werden, ohne auch nur das Geringste getan zu haben. Um das zu verstehen habe ich Jahrzehnte gebraucht. 

 Ich versuchte jemanden anzusprechen und das ging total schief. Daraus habe ich etwas gelernt. Wenn man von solchen Leuten verfolgt wird muss man davon ausgehen, dass sie erwarten man würde genauso denken und handeln, wie sie es in einer derartigen Situation selbst tun würden. Sobald man nämlich erkennen lässt, dass man sie bemerkt hat, fühlen sie sich in ihrer Meinung über dich bestätigt. Daraus schließe ich, dass sie sich selbst für absolut perfekt halten und glauben, niemand der nicht involviert ist, könne nicht verstehen was sie tun.

Um erst einmal überhaupt zu glauben, ich würde nicht halluzinieren, habe ich es ausgetestet. So habe ich beispielsweise die Unterstützungserklärung zur "Charta 77" unterschrieben, als es eine Aktion in Wien gab. Danach fuhr ich die damalige CSSR. Normalerweise hätte ich kein Visum bekommen dürfen. Trotzdem bekam ich eines. 

Ich verhielt mich damals so widersprüchlich wie möglich und wie ich feststellte, war das auch die einzige Möglichkeit, fast alle Verfolger mehr oder weniger aktionsunfähig zu machen. Einige Leute drängten sich zwar in meine Nähe, was ich nicht verhindern konnte, obwohl ich durchaus erkannte, wer ein Feind war; aber das war mir egal. Als eine dieser Personen während eines Gesprächs meinte: "Hauptsache keiner kennt sich aus!", fühlte ich mich bestätigt. Diese Reaktion sagte mir: Verwirrung ist die beste Möglickeit, sich solche Gegner vom Leib zu halten. Zwar wusste ich nie wer wer ist und wer was von mir will, aber das war mir eigentlich auch egal. Für mich waren sie alle Feinde, die Einen wie die Anderen. Als ich begriff wie sinnlos es war, jemanden ansprechen zu wollen um zu erklären wer ich eben nicht bin (was auch immer diese Leute über mich gedacht haben mögen), wurde mir auch klar welches Glück ich hatte, dass es nicht möglich war.

Die zweite Periode machte meine Taktik plötzlich zum Fluch. Das war mir klar, doch ich sah auch eine Chance darin. Leider. Das war ein großer Fehler. Zumindest zum damaligen Zeitpunkt. Ein Traum sagte mir, genau jetzt hätte ich die Möglichkeit mein Problem zu lösen. Davor wäre es nicht möglich gewesen und danach wird es nicht mehr möglich sein.

Deshalb änderte ich meine Taktik wieder und gab erneut jemandem zu verstehen, dass ich nicht ganz so blöd bin, wie ich aussehe. Doch da brach ein regelrechter Sturm los. 

So etwas sollte man offen nicht tun. Niemals! Besser man tut, als würde man nichts sehen und nichts hören. Andererseits kann es sein, dass genau das was ich gemacht habe, die Rettung war, weil ich vermutlich damit alles in Frage gestellt habe, was diese Leute zu wissen glaubten. 

 
Den kleinen Frosch habe ich mir später einmal gekauft, um immer an manche Erlebnisse aus meiner Vergangenheit erinnert zu werden. Als ich in der 2. Episode auf die absurde Idee kam, meinen Feinden klar zu machen, dass ich nicht ganz so blind und blöd bin, wie sie glauben, ging es dann so richtig los. 
 
Es begann mit einem Inserat in der Kronen Zeitung, das auf das Märchen "der Froschkönig" anspielte. Eigentlich hatte ich gedacht, sie würden die Chance wahrnehmen und offen mit mir in Kontakt treten. Ich habe sie überschätzt. So blieb mir nichts anderes übrig als mich "an der Biegung des Flusses niederzulassen und darauf zu warten, dass die Leichen meiner Feinde an mir vorbei schwimmen." Dort sitze ich noch immer und dort schwimmen sie auch noch immer vorbei. ;)

Ich habe auch versucht ihnen zu erklären, dass sie ihre Zeit verschwenden und natürlich auch Steuergeld. Haben sie nicht begriffen und werden sie vermutlich auch nie begreifen. Vielleicht findet sich einmal jemand und rechnet aus, wieviel Geld sie sinnlos verbraten haben? Würde mich  sehr interessieren. :)

Auch während dieser Zeit blieb unklar, wer was warum von mir will. Doch jetzt hat die 3. Phase schon begonnen.

Warum ich gerade jetzt über all das schreibe? Weil man mir schon wieder einmal einen Computer (Laptop) runiert hat. Früher passierte das am laufenden Band. In letzter Zeit haben sie sich zurück gehalten. Heute war es wieder einmal so weit. Der Laptop ist unbrauchbar. Solche Aktionen haben mich im Laufe der Zeit viel Geld gekostet. Das regt mich schon lange nicht mehr auf. Es gibt schließlich Alternativen. Beispielsweise die Bibliothek, wenn gar nichts mehr geht. Komm ich wenigstens unter Menschen. Ich sitze eh viel zu viel zu Hause herum. Doch jedes Ding hat zwei Seiten. Wie Goethe sagte: Auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen! Genau das habe ich getan. Im Endeffekt habe ich alle meine Probleme dazu genützt, meine paranormalen Fähigkeiten zu verbessern. Ohne sie gäbe es meine Psi-Traumstudie nicht. Vieles was ich heute weiß, konnte ich nur aufgrund des Drucks herausfinden, dem ich ausgesetzt war und auf den ich reagieren musste. Meine Feinde haben vermutlich mehr gelitten als ich, denn ich habe gerade durch das Leid profitiert, sie haben versagt. Jetzt stehe ich am Ende meines Lebens und nütze meine noch verbleibende Zeit, um meine persönlichen Probleme zu lösen - also mit mir ins Reine zu kommen. Damit ich diese Probleme nicht in mein kommendes Leben mitnehme. Ich möchte mich mit diesen Leuten nicht im nächsten Leben herumschlagen müssen. 

Mein Glück war meine paranormale Fähigkeit. Ohne sie hätte ich dieses Leben nicht so lange gut überstehen können. Dann wäre ich vielleicht wie Frau Bader ins Straucheln gekommen und abgestürzt.


Freitag, 21. November 2025

Mäuse - sehr seltsame Zufälle

 Gestern kam ich auf die Idee nach Perchtoldsdorf zu fahren, um dort meinen Spaziergang zu machen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich auch gleich ein kleines Geschenk für Y kaufen. Ich fand auch etwas. Aber da ich auch Geld gebe, nahm ich zusätzlich dies hier mit. Da kann man das Geld, das man verschenken will, hinein stecken. Die kleine Mausefalle die darauf zu sehen ist, ist tatsächlich echt.

Mir fiel die Entscheidung schwer. Ich gab es wieder zurück auf den Ständer, nahm es wieder, gab es wieder zurück und kaufte es dann doch.

Am Abend rief L an. Wir haben seit vielen Wochen nicht mehr telefoniert, aber ich spürte, dass sie an mich denkt und mich anrufen wird. Das spüre ich immer. Dann denke nämlich ich ständig an sie und überlege, ob ich sie anrufen soll. Manchma ruft sie mich früher an, manchmal ich sie. Diesmal gab ich diesem Drängen nicht nach und entschied mich, mich in Zukunft nicht mehr zu melden. 

Zuerst hob ich nicht ab. Sie sprach auf Band, deshalb rief ich sie dann doch wieder zurück. 

Einige Leute waren gestorben, erzählte sie mir. Darunter ihre beste Freundin und meine frühere Nachbarin. Beide sehr plötzlich und überraschend. Schließlich erzählte sie mir dann auch noch, in ihrer Waschküche seien Mäuse. Wir haben auch Mäuse im Keller und im Gartenhaus, sagte ich. L meinte, sie habe eine Maus gejagt, damit diese nicht in ihre Waschküche zurück käme, nachdem sie das Tier daraus vertrieben hatte. Die Maus habe sich unter der Mülltonne versteckt. Als sie diese wegschob, überfuhr sie das arme Tier. Unabsichtlich. Die Maus war verletzt, deshalb sei sie noch zweimal drüber gefahren, damit sie nicht leidet. Ist vielleicht richtig so, aber ich könnte das nicht tun. Außerdem habe sie auch noch eine andere  Maus in einer Falle gefangen. In so einer wie die auf meinem Foto. Diese Maus war natürlich danach auch tot. 

Jetzt wollte ich noch schnell alles notieren, damit ich es nicht vergesse. Ich öffnete bei dieser Gelegenheit auch das Mail Postfach und sah dieses Mail. 

Sie ist vom 19.11.2025, aber ich hatte gestern und vorgestern die Mails nicht angeschaut. Deshalb habe ich sie jetzt erst gefunden.




Montag, 3. November 2025

Das Schweinchen - ein Zufall

 Wir lieben Schweine genauso wie alle anderen Tiere. Sie sind ja auch genauso wie alle anderen Tiere, wenn man sie sein lässt, wie sie sind. Leider werden sie besonders oft auf grausame Art und Weise  gehalten. Deshalb haben sie mein besonderes Mitgefühl. Aber ansosnten habe ich mit Schweinen nichts zu tun. 

Als wir unser Haus kauften, fanden wir verschiedene alte Sachen in Kästen. Unter anderen ein Schweine-Faschings-Kostüm. Wie der Zufall es wollte, wurde gerade zu dieser Zeit eine künstlerische Gruppe mit dem Namen "2 Pigs" gegründet. Bestehend aus Leuten die ich kenne. 

 Gestern kam ich spontan auf die Idee nach Perchtoldsdorf zu fahren und dort spazieren zu gehen. Ich wollte Fotos machen. Parkplätze gab es eigentlich genug, aber keinen fand ich passend. Immer wieder dachte ich: Jetzt bleibe ich stehen! Doch etwas in mir widersprach jedesmal und ließ mich weiter fahren. Kennt ihr das vielleicht auch? Es ist keine Stimme im Kopf, sondern einfach bloß ein weiterer Gedanke, der jedoch vom ersten Gedanken irgendwie unabhängig aufzutreten scheint. Als wäre da noch jemand, der in mir denkt. Ich fuhr viel weiter, als ich ursprünglich vorgehabt hatte. Endlich gab der zweite Gedanke Ruhe und ich parkte ein. Es hätte auch Parkplätze gegeben, in denen man einfacher hätte einparken können. Danach stieg ich aus. In diesem Moment bekam ich eine Meldung vom Handy. 2 Pigs meldeten sich. Ich ging zurück, vorbei an dem Auto das nun hinter mir stand. In diesem atuo lag sehr gut zu sehen ein kleines Schweinchen aus Stoff.

Samstag, 1. November 2025

Hat es bei uns gespukt? Ein Nachtrag.

 

Hat es bei uns gespukt?

Gestern am Nachmittag war ich alleine zu Hause. Mein Arbeitszimmer ist im 1. Stock. Von dort aus höre ich immer sehr gut ob jemand kommt, oder geht.

  Ich war gerade beim Computer. Vor kurzem habe ich mit jemandem korrespondiert, der Studien mit Medien macht. Also mit Menschen die behaupten, mit der jenseitigen Welt in Verbindung zu stehen. Natürlich kreisten meine Gedanken seither um dieses Thema. Ich habe ja auch schon Spuk erlebt. Skeptiker und Psychiater mögen das für verrückt halten, aber es ist wirklich so. Bei zwei derartigen Erlebnissen war ich auch nicht alleine. Wenn zwei Menschen spontan dasselbe wahrnehmen, ist es normalerweise keine Sinnestäuschung und auch keine Psychose. Angst hat es mir übrigens in dem Moment auch nicht immer gemacht.

  Ich sah auf Facebook nach, was es Neues gibt. Es tauchten gleich mehrere Einträge auf, bei denen es um Geister ging. Auch Fotos waren dabei. Nebenbei erwähnt ist dieses Foto hier, kein Geisterfoto. Ich habe bloß nachträglich im Dunkeln ein Foto der Treppe gemacht, die zum 1. Stock hinauf führt.

  Jedenfalls saß ich oben und dachte an Geister, da hörte ich, dass jemand in die Wohnung kam. Natürlich dachte ich, es sei M. Ich hörte auch, dass unten jemand herum ging. Es klang schon irgendwie anders als sonst, aber ich dachte mir anfangs nichts dabei. Zur Sicherheit rief ich M. Es hätte ja auch ein Einbrecher sein können. Keine Antwort. Dann hörte ich jemanden die Treppe hinauf gehen. Das war ungewöhnlich, denn M geht nie hinauf, wenn er nach Hause kommt. Außerdem hatte ich ein seltsames Gefühl. Mir war, als würde ich direkt spüren, dass jemand da war. Also stand ich auf und sah nach. Niemand war zu sehen. Plötzlich hörten auch die Geräusche auf. Ich durchsuchte die ganze Wohnung, aber da war wirklich niemand. Schon irgendwie gruselig.

  Bei uns knarren keine Dielen, weil wir keinen Holzboden haben. Unten gibt es Fliesen am Gang und in den Zimmern überall Parkett auf festem Untergrund. Die Treppe ist mit Kunststoffbahnen beklebt. Geräusche macht man trotzdem, wenn man herum geht. Aber auf der Treppe normalerweise am wenigsten.  

Schon seit einiger Zeit überlege ich, ob ich mich wieder mehr mit Psi beschäftigen sollte. Das schiebe ich immer wieder hinaus. In letzter Zeit galt meine Aufmerksamkeit vor allem der Hypnose. Ich hypnotisiere mich mit einem gesprochenen Text selbst. Das ist mehr oder weniger alles, was ich derzeit mache. So gut wie kein Sport mehr, hin und wieder Konzentrationsübungen, die ich nicht durchhalte, weil mir immer wieder Gedanken dazwischen kommen. Der Spuk kommt mir da sehr gelegen. Es ist wie eine Aufforderung, wieder mehr Experimente zu machen.

Am Samstag habe ich mich aufgerafft und war im Kramladen

 Der Kramladen ist ein winziges Lokal direkt unter dem Bogen der U-Bahn. Es gab ein Konzert von der Band Nağme. Übersetzt heißt der Bandname...