Dienstag, 10. Februar 2026

Kann man verlernen, seine paranormalen Fähigkeiten einzusetzen?

 Schaut fast danach aus. Ich bin entsetzt, denn so schlecht war ich noch nie. Na gut, ich hab wieder einmal kaum geschlafen. Alles ist derzeit anscheinend in Veränderung begriffen. Diese Veränderungen sind wichtig. Ich habe versucht, durch Selbsthypnose einen Prozess in Gang zu setzen, der meine großen Probleme lösen soll. Ob das wirklich stattfindet, weiß ich leider nicht. Doch offenbar versucht mein Unterbewusstsein mich zu verschiedenen Erkenntnissen zu führen. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass man plötzlich etwas weiß, was man bisher nicht wusste: "Heureka!" Nein, so ist es nicht. Eber ist es so, dass dich eine unbekannte Macht an der Hand nimmt und dich zu bestimmten Orten führt. In meinem Fall war es gestern ein Video im Internet. Dieses Video hat mir nicht nur erklärt, was der Unterschied zwischen Psychopath, Psychopathie und Narzissmus ist, was ich ja eigentlich im Prinzip sowieso wusste, sondern es hat mir auch erklärt, dass es dabei um Verhaltensmuster geht. Einen Psychopath kann man nicht ändern. Das war mir schon immer klar. Einen Narzissten kann man auch nicht ändern. Mit viel Mühe kann er sich vielleicht selbst ändern, aber von außen her geht das nicht. 

Oft weiß man gar nicht welche Probleme man hat. DAS wurde mir klar. Mein Problem ist der Narzissmus, den ich insofern unterschätzt habe, als ich dachte, das kann ich aushalten. Mein Selbstbewusstsein ist stark genug. In diesem Video wurde mir aber klar gemacht, dass es darüber hinaus eine Angriffsfläche gibt, welche sich im biologischen Bereich abspielt: Also im Körper selbst. Es nützt nichts, zu wissen, dass ein Narzisst eigentlich ein sehr schwacher, sehr unsicherer Mensch ist, der andere niedermachen muss, damit er sich groß fühlen kann. Es geht weit darüber hinaus. Weil sich dieser ewige Kampf auf einer biologischen Ebene abspielt. Also auf einer rein unbewussten. Es ist, als würden zwei Welten aufeinander prallen. 

Ob die Ursache meines Problems hier liegt, oder ob sie noch älteren Datums ist, muss ich erst noch heraus finden. Aber wenigstens habe ich jetzt verstanden, dass dies eines meiner größten Probleme ist und dass ich seit langem damit beschäftigt bin, mich auf die falsche Weise zu wehren. Was nicht verwunderlich ist. Es sind zwei verschiedenartige, biologische Systeme, die aufeinander prallen. Der Kampf spielt sich daher auf einer biologischen Ebene ab und nicht wie ich bisher dachte, auf einer rein psychischen. Auch wenn mein Verstand mir sagt, wie unwichtig diese ständigen Angriffe sind, sagt mir mein Körper: Dies ist dein Feind, dieser versucht dich zu vernichten. 

https://www.youtube.com/watch?v=AhQTEN7WJzs

Es gibt leider sehr viele gestörte Menschen und es dauert oft lange, bis man einen gestörten Menschen als solchen erkennt. Doch auch wenn man ihn erkannt hat, will man es nicht glauben, oder kann man es nicht glauben, weil das Verhalten total fremd und unerklärlich ist. Ich mache trotzdem weiter und werde weiterhin versuchen, meine Psi-Fähigkeit zu trainieren.



Mittwoch, 4. Februar 2026

parapsychologische Experimente auf gotpsi gemacht und total versagt

 Nach langer Zeit habe ich wieder einen Besuch bei gotpsi gemacht. Immer wenn ich länger nicht dort waar, kann ich mich nicht mehr einloggen, weil angeblich entweder die Mailadresse, oder das Passwort nicht stimmt. Obwohl ich mir alles notiert habe. Also alles nochmal von vorn, was mühsam ist, weil man dabei an einer Studie teilnimmt und man deshalb viele Fragen beantworten muss. Einige wenige Experimente macht man dabei auch. Ich hatte fast alles falsch.

Früher hat es klaglos funktioniert. Das sah dann z. B. so aus.

 



Am nächsten Tag habe ich es wieder versucht - wieder so gut wie alles falsch und jetzt herade mache ich es wieder - genau dasselbe Ergebnis. So schlecht war ich noch nie. Dass ich total übermüdet war, kann auch nur eine fadenscheinige Ausrede sein. Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl, meine 2. Meinung würde absichtlich blockieren. 

Diese 2. Meinung gibt es nämlich. Da ich nichts im Kopf sehen, hören, oder schmecken kann, Höre ich leider keine innere Stimme, die mir mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Aber etwas ist da, was mir das richtige Ergebnis sehr oft mitteilt. Andererseits habe ich eine 1. Stimme und die nimmt darauf keine Rücksicht. Sie setzt sich durch, indem sie die 2. Stimme ignoriert. Eine dieser Stimmen ist wohl der logische Verstand, der ziemlich überheblich ist. Aber in solchen Fällen - also wenn es um Hellsehen geht - ist ihm schon klar, dass er gar nicht wissen kann, was richtig und was falsch ist. Die andere Stimme ist etwas, das vermutlich immer weiß, was richtig und was falsch ist. Nur weiß ich leider meistens nicht, auf wen ich nun hören soll. Bin ich also eine dritte Stimme? Es ist zum Verzweifeln. 

Ab jetzt möchte ich regelmäßig solche Psi-Spiele machen. Aber ich muss zuerst den Kopf frei bekommen. 

9.2.2026

Gestern und heute wieder die Spiele gemacht. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Mehrmals "wusste" ich die richtige Antwort, habe ich dann jedoch jeweils für die zweite Möglichkeit entschieden, statt für die erste, die richtig war. Der Remote Viewing Versuch war total daneben. Wieder einmal. Das ist mir früher fast nie passiert. Bisher war ich total übermüdet, wenn ich die Experimente machte, aber heute hatte ich sogar relativ viel geschlafen. Ich werde natürlich nicht aufgeben. Vielleicht versteht mein Unterbewusstsein noch nicht so richtig, was ich von ihm erhoffe. Mit der Zeit wird es aber sicher verstehen. Ich habe jetzt so lange nichts gemacht, vermutlich glaubt es, mir wurde das alles gleichgültig.

Reise nach Prag

 Ich habe ja einiges hier geschrieben, was eine erhoffte Reise nach Prag betrifft. Als wäre alles darauf ausgerichet, mich dorthin zu bringen. Nun hat mich jemand dazu ermuntert, einem Chor beizutreten. Das habe ich auch gemacht. Bisher habe ich nur zu Hause gesungen und Chorgesang hat mich offen gesagt nicht interessiert. Trotzdem habe ich mich entschlossen, teilzunehmen. Chöre verreisen gerne, habe ich gemerkt und dieser Chor wird im Juni nach Prag fahren. Ohne mich, denn ich habe gar keine Lust,

mit so vielen Leuten eine Reise zu machen und dort auch noch zu singen. Ich war erst einmal dabei und ich habe das Gefühl, ich kann gar nichts.


Donnerstag, 4. Dezember 2025

Wieviele Menschen kennt ihr, die als Kind mit einer Sterbenden im Bett lagen?

 In der heutigen Zeit, in unserer modernen Gesellschaft, wo doch so ziemlich jedes Kind sein eigenes Bett hat, kommt es wohl eher selten vor, dass ein Kind neben einer Person liegt, die gerade stirbt. Ohne es zu bemerken.

Genau das ist meiner Mutter passiert, als sie noch ein Kind war. Während sie neben ihrer Großmutter im Bett lag und schlief, starb die alte Frau unbemerkt. Für sie war es erschreckendes Erlebnis. Sie wusste nicht wie Tote aussehen und spielte lachend neben der toten Frau nachem sie wach geworden war. Als ihr Tante sie so fröhlich vorfand, regte die sich schrecklich auf, weil das Kind die Tote nicht respektieren würde. Leider sind viele Lebende ziemlich dumm.

Ziemlich lange her, diese Geschichte. Abgesehen von meiner Mutter kannte ich niemanden, dem/der es ebenso ergangen ist. Nebenbei erwähnt, hieß ihre Großmutter vor ihrer Heirat "Maria Sand". Ich habe mir ihren Namen sozusagen ausgeborgt und als Pseudonym verwendet. 

Doch dann lernte ich eine Frau kennen, die das gleiche Erlebnis hatte, als sie ein Kind war. Sie stammt aus dem Ausland, kam aber als Jugendliche nach Wien. Obwohl ich sie schon länger kannte, erzählte sie davon erst vor wenigen Jahren. Ich weiß gar nicht mehr, wie wir auf dieses Thema kamen. 

Es ist schon ein großer Zufall jemanden kennen zu lernen, der/die so etwas erlebt hat. Ein noch größerer ist, wenn sie aus einer ganz anderen Gegend dieser Welt kommt. 

Als sie geheiratet hatte, wohnte sie lange Zeit mit ihrer Familie in Wien. Vor einige Jahren zog die Familie nach Niederösterreich in ein Einfamilienhaus. Hausnummer 17. Eine Zahl, mit der ich mich beschäftige, weil sie oft vorkommt. Öfter als man erwarten sollte. https://psi17.jimdoweb.com/seltsame-zuf%C3%A4lle/Diese Woche waren wir bei ihr zu Besuch. Bisher habe ich nicht darauf geachtet - ich war nicht oft dort - aber diesmal fiel mir die Hausnummer auf. 

Montag, 1. Dezember 2025

Frodo war in Wien

 In meinem Buch"Maria Sand, Parnormale Träume zeigen uns die Zukunft der Menschheit (BoD), habe ich einige wenige Träume gesondert veröffentlicht, die wesentliche Voraussagen machten.

https://buchshop.bod.de/paranormale-traeume-zeigen-uns-die-zukunft-der-menschheit-maria-sand-9783752896480

Einer dieser Träume sagte voraus, die Menschheit würde aussterben, kurz bevor sie vor einem großen Entwicklungssprung steht, weil Frodo nicht genug gekämpft hatte. 

 Warum kommt in dem Traum "Frodo" vor? Vermutlich weil ich nicht wusste, wie die Person heißen wird, die nicht genug kämpfen würde. Der Name Frodo steht daher als ein Symbol für einen zukünftig lebenden Menschen.

Aber warum ausgerechnet Frodo? Weil "Der Herr der Ringe" mich sehr beeindruckt hat. Nicht erst seit ich den Film (nicht ganz freiwillig) gesehen habe, sondern schon bevor das Buch in Österreich erschienen ist. Ich habe von diesem Buch geträumt, ohne zu wissen worum es darum geht. Damals sah ich einen Stoß Bücher in einer Buchhandlung und die Bücher hießen "Herr der Ringe". 

Kurios ist, dass jetzt "Frodo" in Wien war und zwar bei der Comic Convention. Das wusste ich nicht, ich war auch nicht dort, aber meine Töchter und sie machen mit ihm sogar ein Foto. 

Es folgten weitere Träume, unter anderem ein Traum im Traum, bei dem es auch um die Ausrottung der Menschheit ging. Da beklagte ich, dass niemand daran glauben würde, dass diese Träume sich erfüllen könnten. Genau darum scheint es in obigem Traum zu gehen. Weil niemand glaubt was ich voraussage, wird zu wenig gegen die Gefahr getan werden. Die meisten meiner Träume sollen offenbar nicht vor Ereignissen warnen. Sie wollen nur beweisen und erklären, dass man von der Zukunft träumen kann. Doch dieser eine Traum will offenbar als Warnung verstanden werden.



Freitag, 28. November 2025

Ein Zufall, der sich aus hier bereits erwähnten Zufällen und der Zahl 17 ergibt

 Heute Nacht lief im Fernsehen absolut nichts was mich interessiert hätte. So kam ich auf die Idee, bei Joyn etwas auszusuchen. Fällt mir auch nicht leicht, weil mich alleine schon die meisten Titel abschrecken. Diesmal habe ich mich für den Film "das siebte Foto" https://de.wikipedia.org/wiki/Das_siebte_Foto entschieden. Mir fiel schon mehrmals das Foto auf, das dort zu sehen ist. Ich war mir nicht sicher, aber ich dachte, den Schauspieler würde ich kennen. Das war auch so. Der Schauspieler heißt Oliver Korittke. Ich kenne ihn von der Serie "Wilsberg", die ich mir neuerdings aus Verzweiflung ansehe, weil ich sonst schon alles kenne, was interessant wäre. Im Fernsehen sieht man leider fast nur noch Wiederholungen. 

Also rief ich diesen Film auf. Ich möchte noch erwähnen, dass ich ihn sicher noch nie gesehen habe. Wir haben uns aus Prinzip nie deutsche Filme angesehen. Joyn verwende ich erst seit kurzer Zeit und auf die Idee diesen Film anzusehen, bin ich bisher noch nie gekommen. 

Seit kurzem beschäftige ich mich mit der Zeit intensiv, zu der dieser Film spielt. Nicht unbedingt genau mit dem Jahr 1968, aber doch mit dem ganzen Zeitraum des Widerstands.

Ich habe vor kurzem einen Beitrag geschrieben, bei dem es um das Thema CSSR geht. Im Film geht es um das Jahr 1968, also früher als das was ich angesprochen habe, denn ich habe über 1977 und danach geschrieben: "Um erst einmal überhaupt zu glauben, ich würde nicht halluzinieren, habe ich es ausgetestet. So habe ich beispielsweise die Unterstützungserklärung zur "Charta 77" unterschrieben, als es eine Aktion in Wien gab. Danach fuhr ich in die damalige CSSR. Normalerweise hätte ich kein Visum bekommen dürfen. Trotzdem bekam ich eines." https://neuepsiexperimente.blogspot.com/2025/11/wenn-man-sich-von-geheimdiensten.html

Das passt also zeitlich nicht ganz, doch von der Thematik her gehört es irgendwie doch zusammen. Ich habe zwar auf eine andere Zeit Bezug genommen, aber es gab in meinem Leben auch zu der Zeit der Revolte - allerdings erst zu 1969 - einen indirekten Bezug: Ich war in psychologischer Behandlung. 1969 hatten sich zwei Studenten in Prag  aus Protest selbst verbrannt. Die Psychologin fragte  mich, wie meine Meinung dazu sei, ob ich glaube, man könne damit etwas bewegen. Nun war ich eigentlich ein total unpolitischer Mensch. An mir gingen so ziemlich alle großen politischen Ereignisse mehr oder weniger unbemerkt vorbei. Nur wenn mich jemand auf etwas aufmerksam machte, dachte ich darüber nach. Oder ich widersprach, wenn ich merkte, die Leute ärgerten sich dann. Hätte die Psychologin die Selbstverbrennungen nicht erwähnt, wären sie mir gar nicht bewusst geworden, glaube ich. Was sollte ich dazu sagen? In meinen Augen war das eine blöde Frage.

Zum Film: Der Neffe des Hauptdarstellers zeigt eine Kamera, die er angeblich in einem Park gefunden hat, seinem Onkel. Später stellt sich heraus, er hat sie aus einem Koffer im Haus genommen. Diese Kamera ist der Ausgangspunkt einer dramatischen Handlung.Ein Zufall wird sozusagen zur Ursache des Geschehens. Skeptiker mögen meinen, in Filmen wären Zufälle oft sehr wichtige Elemente und das stimmt auch. Doch meistens tauchen sie erst im Laufe des Geschehens auf, um die Sache spannender zu machen. Bei manchen Filmen jagt ein Zufall den anderen. So einen Film habe ich auch vor kurzem gesehen.

Am Tag zuvor habe ich einen Teil von einem Agatha Christie Poirot Film gesehen, bei dem es nicht nur um einen Zufall ging, der dazu dient, die Spannung zu erhöhen. Der Zufall wurde nämlich sogar thematisiert. Dabei ging es um eine Vergiftung durch Nikotin. Am Ende des Films denkt Poirot darüber nach, dass es auch ihn erwischen hätte können, weil der Täter es dem Zufall überlassen hatte, wer getötet wird.

Der zweite Zufall:

Ich sammle die Zahl 17. Das mag seltsam klingen, aber mir fiel auf, dass diese Zahl überproportional oft in Filmen Verwendung findet. https://psi17.jimdoweb.com/seltsame-zuf%C3%A4lle/

In diesem Film kommt sie vor. Zwar nur ganz klein auf dem Taxi-Schild, aber doch gut sichtbar.

An sich ist das ja eher unbedeutend, weil diese Zahl eben so oft vorkommt. Doch in diesem Fall kommt sie noch zu einem seltsamen Zufall hinzu.


Donnerstag, 27. November 2025

Unsere Väter waren Arbeitskollegen, fanden wir gerade zufällig heraus

 Ich kenne Lo seit ungefähr 20 Jahren. Wir haben einander im Wald kennen gelernt, beim Spazierengehen mit den Hunden. Als Freundinnen kann man uns nicht bezeichnen, aber als gute Bekannte. Ihren Mann kannte ich auch, weil der hin und wieder mit dem Hund im Wald war. Spazierengehen kann man das nicht nennen, denn mehr als einige Schritte machte er nicht. Vor einigen  Jahren starb ihr Mann. Sie tröstete sich, indem sie ein Tier nach dem anderen aufnahm. Hunde und Katzen. Zeitweise hatte sie bis zu 8 Hunde und einige Katzen. Wir wohnen nicht weit voneinander entfernt, hatten davor jedoch nie miteinander Kontakt.

Irgendwann fand ich zufällig heraus, dass eine Freundin von mir, mit ihr gemeinsam zur Schule gegangen war. Daher kannten sie einander auch sehr gut.

 Derzeit haben wir allerdings kaum direkten Kontakt mehr, weil ich weggezogen bin. Nicht sehr weit weg, aber doch so weit, dass ich nicht grundlos in ihre Gegend fahre. Hund habe ich auch keinen mehr. Es gibt also auch keinen Grund zu dem Wald zu fahren, in welchem sie mit ihren Hunden spazieren geht. Aber wir schreiben einander manchmal eine SMS und sie schickt mir immer wieder irgendwelche lustige Bilder. Zufällig gerade eben einFoto von einer alten Straßenbahn, welches sie auf Facebook gefunden hat. Jetzt wissen wir aufgrund dieses Zufalls, dass unsere Väter Arbeitskollegen waren. 

Heute habe ich mich aufgerafft und bin zu meiner neuen Friseurin gegangen. Dort war ich vor einigen Monaten zum ersten und einzigen mal. Ein alter Mann kam in ihr Geschäft. Sie erzählte mir, er sei ein Schulkollege ihres Vaters gewesen. Der Vater ist früh verstorben, deshalb hatte sie mit dem alten Mann keinen Kontakt mehr. Sie zog weg aus Wien, machte aber später einen Friseursalon in Perchtoldsdorf auf. Einmal sah sie ihn zufällig vor ihrem Geschäft, wie er gerade telefonierte. Sie war sich jedoch nicht sicher, ob er es wirklich war und sprach ihn deshalb nicht an. Einige Zeit später sah sie ihn vor der Post stehen und telefonieren. Da ging sie dann doch auf ihn zu und fragte, ob er der Schulfreund ihres Vaters sei. Er war es tatsächlich. Seine Familie war nach Perchtoldsdorf, bzw. nach Mödling gezogen. Deshalb hatte er sich dann auch dort eine Wohnung gekauft. 

Wie man sieht, erleben auch andere Menschen seltsame Zufälle. Das ist keineswegs auf mich beschränkt. In diesem Fall scheint es fast so, als würden ihre und meine Zufälle miteinander in Kontakt treten. Denn ich war ja zufällig gerade zu dem Zeitpunkt anwesend, als der alte Mann das Geschäft betrat. Was er ja nicht jeden Tag tut. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte sie mir nicht von den zufälligen Begegnungen erzählt.

Kann man verlernen, seine paranormalen Fähigkeiten einzusetzen?

 Schaut fast danach aus. Ich bin entsetzt, denn so schlecht war ich noch nie. Na gut, ich hab wieder einmal kaum geschlafen. Alles ist derze...