Diesmal habe ich sogar im Lotto gewonnen. Ich spiele ja eher selten. In letzter Zeit hin und wieder, weil ich Tipps geschenkt bekommen, oder einen oder zwei kostenlose Tipps gewonnen habe. Diesmal habe ich mehr gespielt.
Ist ja ein neues Jahr, nach alten Regeln gerechnet. Das musste ich feiern.
Im Endeffekt habe ich leider trotzdem einen Verlust, der durch den Gewinn nur etwas abgemildert wurde. Es waren lauter Quicktipps. Beim nächsten Mal möchte ich selbst tippen. Der Computer ist nicht klug genug.
Am 6. November merkten wir eher zufällig, dass unsere Internetverbindung nicht mehr vorhanden ist. Nachdem ich das im Internet gemeldet hatte, wurde uns mitgeteilt, wir sollten uns selbst darum kümmern. Am 7. November teilte man uns dasselbe wieder mit. Damit gaben wir uns nicht zufrieden und riefen direkt an. Da wurde uns mitgeteilt, es handele sich um eine Störung aufgrund irgendwelcher Arbeiten und es werde bis zum nächsten Tag dauern, die Verbindung wieder herzustellen. Interessant daran war, dass diese Störung schon länger gedauert hatte. Schon am Tag zuvor hatte es seltsame Ereignisse gegeben. Das Handy funktioniert ja unabhängig vom A1 Internet, aber zu Hause verwende ich natürlich das WLAN. Wenn es ausfällt, wird einfach umgeschaltet. Das merkte ich zwar, weil plötzlich statt Fotos nur Texte zu sehen waren, aber ich wusste nicht was genau da passiert. Am 6. November war das eben wieder der Fall.
Seltsam war bloß, dass die Handys eine WLAN Verbindung anzeigten und auch die Geräte eine Verbindung anzeigten. So wie auf diesem Foto. Das Modem ist oben im 1. Stock, da sieht man allerdings ein rotes Licht, das anzeigt, wenn es keine Verbindung zum Internet gibt. Da der Fernseher nicht eingeschaltet war, der ja nur mit A1 Internet funktioniert, entstand der Eindruck, das Internet würde funktionieren, weil diese beiden Geräte blau, bzw. grün leuchteten.
Das Gute daran: Ich konnte nicht fernsehen und kam so dazu, mein Buch endlich zu korrigieren. Schrecklich! Der Text auf meiner Webseite ist verändert worden. Schon lange hatte ich mir vorgenommen, endlich die Korrektur zu lesen.
Wir waren bei der Banksy Ausstellung. Mich hat es sehr beeindruckt. Zum Schluss gibt es etwas, bei dem man sich verewigen kann, was ich auch gemacht habe. Und es passt hervorragend zu meinem Leben. :)
In letzter Zeit erinnere ich mich kaum an meine Träume und da mein Traum-Nacht-Buch verschwunden ist, notiere ich die wenigen Traumfetzen auch nicht mehr so richtig. Einmal träumte ich jemand sagte: "Das Schicksal der Orcas ist nun besiegelt!"
M wiederholte ständig: "Wir sind plötzlich um Jahre gealtert" Ich widersprach, aber er wiederholte das immer wieder. Dann meinte ich: "Du vielleicht, ich nicht!"
Heute träumte ich: Ich war in einem Kloster, das sehr alt und primitiv war. Es waren nur einige wenige Räume. Ein Gang, links und rechts Türen zu den Zimmern der Mönche. Die Mauern waren sehr dick und brüchig, mehr wie in einem Keller. Die Räume waren einfach. In jedem Raum ein Bett, ein Tisch ein Stuhl, mehr nicht. Ich legte auf jeden Tisch jeweils ein Buch. Vielleicht war es eine Bibel. Dann auch noch Besteck und jeweils einen Teller. Ich wurde halb wach, dachte dann an ein Schwein, das geschlachtet werden sollte. Vielleicht war eich ein Mönch. Außer mir war niemand da. Das Schwein wollte ich nicht schlachten, sondern als Haustier halten. Deshalb wollte ich eine Decke in einem der Zimmer für das Schwein hinlegen.








