Donnerstag, 17. September 2026

Lotto - zuerst Glück, dann Pech

 Hurra! Ich habe 10 Cent bei win2day gewonnen! Das klingt wenig? Ist es auch, aber es ist auch genau das was ich mir gewünscht habe. Warum wünscht man sich 10 Cent? Ich hatte auf meinem win2day Konto gerade einmal 2,25 Euro Guthaben. Nun dachte ich mir, da spiele ich diesmal mit, falls sich das ausgeht. Und siehe da, es ging sich nicht aus, weil 1 Tipp ohne alles, 2,30 Euro kostet. Ich hatte also 5 Cent zu wenig drauf. Dann sah ich, dass man das Glücksrad drehen kann. Ich hatte genug, um es 1x drehen zu dürfen und hoffte auf einen Gewinn von mindestens 5 Cent Guthaben. Es wurden sogar 10. Wahrscheinlich ist das der Mindestgewinn. Ich durfte also mitspielen, was ich auch getan habe. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass ich einen Gewinn haben werde und keinen Verlust. Oft spiele ich ja nicht und ich denke mir auch keine Zahlen aus, sondern der Computer. Einige male habe ich gewonnen, aber immer nur den kleinsten möglichen Gewinn. Hoffentlich ändert sich das jetzt. Sollte ich gewinnen, geht wie immer die Hälfte an den Tierschutz.


 Wie sich zeigte, hatte ich bei der nachfolgenden Ziehung keinen einzigen Treffer. Ich hasse Computrprogramme. In Zukunft werde ich lieber wieder selbst tippen.

Dienstag, 8. September 2026

Ein Abend im Kaffee Westend

 Ich habe mich von K überreden lassen, ins Kaffee Westend zu kommen. Es wurde gesungen. Vom Wienerlied bis zur Opernarie. Die meisten Sänger/innen waren wirklich gut.


 Sie hört sich das fast jeden Montag an. Offen gesagt, habe ich das eher nicht vor.

Danach musste ich zur Straßenbahn und die Station ist direkt beim Westbahnhof. Wohlgefühlt habe ich mich dort wirklich nicht. Eine Gruppe Afrikaner stand herum und spielte Musik. Sie tanzten nicht richtig, aber bewegten sich teilweise etwas verhalten zur Musik. Sie kümmerten sich nicht um andere Leute. Ein sehr junges Mädchen saß auf dem Boden. Ein junger Mann fragte sie mehrmals, ob sie Cannabis wolle. Sie ignorierte ihn. Eigentlich ignorierte sie alle, die ihr zu nahe kamen. Damit hatte sie sogar Erfolg. Ständig gingen Gruppen junger Männer herum, die vermutlich arabischer Herkunft waren. Vielleicht auch Afghanen, Nordafrikaner. Sehr junge Mädchen, die freizügig bekleidet und geschminkt waren. Schwer zu sagen woher sie stammten, vermutlich auch aus dem arabischen Raum. Einige ziemlich Gestörte irrten auch umher.  Es war schon fast 23 Uhr. Haben diese Jugendlichen keine Schule? Es war Montag, der erste Schultag nach den Ferien. 

Ich hatte mich zum Würstelstand gestellt. Ein elegant gekleideter Mann stellte sich neben mich und aß eine Wurst. Eine Gruppe Russen, Bulgaren, oder Ukrainer. Es klang jedenfalls Russisch was sie sagten. Einer löste sich aus der Gruppe und stellte sich neben den Mann, der gerade seine Wurst aß. Er drängte sich geradezu an ihn. Der Mann versuchte den Typen zu ignorieren, was in seinem Fall offenbar nicht funktionierte. Wie es für ihn weiter ging bekam ich nicht mehr mit, weil endlich die Straßenbahn kam. 

Zum Glück gab es relativ wenig Fahrgäste. Als ich ausstieg, stieg auch eine Frau aus, die mit dicken Goldketten und Ringen behängt war. Ich hätte nicht den Mut, derart geschmückt, mitten in der Nacht mit einem öffentlichen Verkehrsmittel herum zu gondeln. Abgesehen davon habe ich auch keinen teuren Schmuck.

Zeitweise kann man eine Diät auch unterbrechen

 Seit einiger Zeit habe ich meine Diät so halbwegs eingehalten. Nicht so ganz, aber doch im Großen und Ganzen. Gestern habe ich sehr viel ge...